00:00:00: Ja, das Thema Automatisierung in KMUs bzw.
00:00:04: Digitalisierung in KMUs ist immer noch nicht so
00:00:07: richtig weit verbreitet. Im Gegenteil, ich sehe
00:00:11: es immer wieder, die meisten Unternehmen kämpfen heutzutage immer noch mit
00:00:14: umständlichen Excel-Tabellen, die immer größer sind, die teilweise über die
00:00:18: Unternehmensjahre immer weiter gewachsen sind, wo dann
00:00:21: Kundenprojekte drin verwaltet werden, wo Nachkalkulationen drin gefahren
00:00:25: werden. Wo sämtliche Unternehmensprozesse drüber
00:00:28: gesteuert werden. Und da sehe ich zwei konkrete Fehler.
00:00:32: Einmal— oder was heißt Fehler? ja, Fallstricke. Man
00:00:36: hat ein System, eine Datei, die teilweise noch
00:00:40: nicht mal über irgendein System abgesichert ist, wo jeder
00:00:43: irgendwo drin rumoperieren kann und man somit
00:00:47: Gefahr läuft, dass einfach dieses System
00:00:50: zusammenbrechen kann. Ein anderer Punkt ist ganz einfach,
00:00:54: dass beispielsweise viele Kundendaten in so einem System in
00:00:58: einer ganz normalen Excel-Tabelle gespeichert sind, die irgendwo auf dem Server liegt, wo jeder Zugriff
00:01:01: drauf hat. Und jetzt geht beispielsweise
00:01:06: ein wichtiger— ja, eine wichtige Person aus dem Unternehmen verlässt jetzt das Unternehmen und greift
00:01:10: jetzt im Vorfeld eine Kopie von dieser kompletten Datei ab, um diese
00:01:14: mit in ein anderes Unternehmen zu nehmen. Das ist jetzt natürlich ein Worst-Case-Szenario
00:01:18: und ist natürlich immer das Thema: Wie geht man dann im Anschluss damit um?
00:01:22: Aber das Risiko besteht ja durchaus und vor allem auch erstmal komplett
00:01:26: unbewusst, weil wenn so ein Wechsel stattfindet und,
00:01:30: der— die Person geht in ein anderes Unternehmen und die stellen sich dann so gescheit
00:01:34: an, dass es halt einmal nicht auffällt, dann werden
00:01:37: sämtliche relevanten wichtigen Daten einfach mal kurzerhand
00:01:41: in ein anderes Unternehmen reingezogen und geklaut. Das ist in
00:01:44: meinen Augen eins der größten Probleme heutzutage.
00:01:49: Dazu kommt das Thema Ineffizienz. Du hast
00:01:53: Personen, die noch nie mit dieser Tabelle gearbeitet haben. Du bekommst eine neue
00:01:57: Persönli— Person ins Unternehmen rein. Du bist vielleicht in den letzten Wochen,
00:02:01: Monaten mit dieser Tabelle gewachsen, oder Jahren vielleicht sogar mit dieser
00:02:04: Tabelle gewachsen, kennst jede Struktur, du kennst jedes
00:02:07: Tabellenblatt. Aber eine neue Person, die sind— die ins Unternehmen
00:02:10: kommt, die muss ja erstmal diese Logik begreifen, die dahinter steckt.
00:02:14: Und das ist in meinen Augen das größte Problem, dass die komplette
00:02:18: Logik, so ein System zu verstehen, mit Bestandteil dessen
00:02:22: ist, dass man damit arbeiten kann. Und das ist in meinen Augen der absolute
00:02:26: Ansatz heutzutage zu sagen, wir gehen
00:02:30: in das— in den Bereich der Digitalisierung, wir gehen in den Bereich der Automatisierung,
00:02:33: sei es mit künstlicher Intelligenz oder ohne künstliche
00:02:37: Intelligenz, aber wir packen die ganze Logik
00:02:41: ein einziges Mal in ein System rein, und danach bekommt dieses System
00:02:45: nur noch Eingabedaten, um aus diesen Eingabedaten
00:02:48: Ausgabedaten zu machen. Und ich halte das jetzt bewusst ganz
00:02:51: allgemein, weil das kommt auf jeden Unternehmensbereich zu,
00:02:56: kommt das gleichermaßen zu tragen. Das kann jetzt die Kalkulation sein.
00:02:59: Nehmen wir an, du bekommst eine Anfrage rein von dem Kunden und
00:03:03: musst eine Kalkulation durchführen auf Basis von der, von der Anfrage.
00:03:07: Was passiert dann im besten Fall? Du schaust nach, was wurde
00:03:11: konkret angefragt. Hast du alle Informationen, die du benötigst, um so
00:03:15: eine Anfrage zu bearbeiten? Falls ja,
00:03:18: wunderbar. Du gehst jetzt in dein ERP-System, wenn du eins hast, oder in
00:03:22: deine Excel-Tabelle und fängst jetzt an, dieses Angebot
00:03:25: auszuarbeiten. Du suchst dir aus jedem Bereich irgendwelche
00:03:29: Parts da— also irgendwelche Teile da rein, um nachher einfach eine Summe
00:03:32: bilden zu können. Du folgst aber in der Regel einer
00:03:36: Logik. Wenn du jetzt natürlich irgendwo im Bereich
00:03:39: unterwegs bist, wo halt viel Erfahrungswerte noch dazu kommen und du auf
00:03:43: Basis der Erfahrungswerte kalkulierst, dann würdest du jetzt
00:03:47: wahrscheinlich sagen: Ja gut, für so— für sowas kann ich einfach so ein
00:03:51: System nicht nehmen, weil ich auf Erfahrungswerten kalkuliere.
00:03:55: Wenn du bisschen länger dran bleibst, werde ich dir auch dazu gleich was sagen, warum
00:03:58: auch dieser Gedanke mittlerweile komplett überholt ist. Aber bleiben wir erstmal bei
00:04:02: dem einen Beispiel. Du hast jetzt alle Bausteine
00:04:06: gefunden, um dein Angebot auszuarbeiten. Dann kommt jetzt irgendwas da raus, so mix
00:04:09: y, du schickst das Angebot raus, wunderbar. Was
00:04:13: jetzt allerdings in der Zwischenzeit passiert, ist— jeder Schritt
00:04:17: hat eine gewisse Logik, und das ist ein wichtiger Punkt.
00:04:21: Du brauchst, um an Punkt B zu kommen und an Punkt
00:04:25: A stehst, brauchst du einen bestimmten Weg, um diese Distanz zu überbrücken,
00:04:28: und dieser Weg sieht im besten Fall immer identisch aus, auch wenn
00:04:32: unterschiedliche Variablen da reinkommen. Aber der Weg dahin
00:04:36: ist immer identisch aufgebaut. Und so geht sich— geht das durch
00:04:40: ein komplettes Angebot, wenn wir jetzt bei dem einen Beispiel bleiben.
00:04:43: Und was du jetzt machen kannst, ist, diesen Weg einmal
00:04:47: komplett zu beschreiben. Also wirklich dir Gedanken zu
00:04:51: machen, wie sieht jeder einzelne Schritt aus? Welche Informationen
00:04:55: brauche ich von welchem System in in welcher Reihenfolge,
00:04:58: damit eben der Schritt B erreicht werden kann. Und so
00:05:02: gehst du das Ganze wirklich step for step durch, Schritt für Schritt durch
00:05:06: und schreibst einmal die komplette Logik runter. Im
00:05:09: Endeffekt machst du das so, als wenn du einen neuen Mitarbeiter anlernst und dem wirklich
00:05:13: diesen Prozess beibringen musst. Und dieser neue
00:05:16: Mitarbeiter ist jetzt ein, die, eine Digitalisierung. Ich
00:05:19: lass es bewusst ganz offen, weil viele jetzt sagen, ja, du musst eine KI einbinden.
00:05:23: Das ist noch nicht mal zwingend notwendig, weil Ich habe beispielsweise bei einem
00:05:27: Kunden, da geht es darum, eine große,
00:05:31: Excel-Tabelle auszuwerten. Wir setzen uns jetzt bewusst einen
00:05:34: Filter in der Excel-Tabelle, exportieren eine CSV-Datei, und
00:05:38: diese CSV-Datei ist immer nach dem gleichen Muster aufgebaut.
00:05:42: Da sind verschiedene Wenn-Dann-Verknüpfungen in der händischen Kontrolle
00:05:45: drin, um auf bestimmte Ergebnisse zu kommen. Und in dieser
00:05:49: Wenn-Dann-Verknüpfung haben wir keinerlei KI drin,
00:05:53: sondern es ist ein reines Skript, was abläuft,
00:05:57: wo Sachen abgefragt werden und eine logische Bool'sche
00:06:00: Operation im Grunde genommen abläuft. Ist diese Bedingung erfüllt? Wenn ja,
00:06:04: dann mach dies. Wenn die Bedingung nicht erfüllt ist, dann überprüfe
00:06:08: bitte in Feld XYZ, ob in diesem Feld diese
00:06:11: Bedingung erfüllt ist. Das heißt, diese komplette Logik ist
00:06:15: einmal in ein Skript gegossen worden. Das Skript weiß genau, wann
00:06:19: muss ich zu welcher Zeit in welchem Ort der Tabelle suchen,
00:06:23: und muss das Ergebnis mit meinem gewünschten Ergebnis
00:06:26: beispielsweise validieren. Und das ist der
00:06:30: klare Punkt, wo du sagen kannst, oder mittlerweile sagen kannst, das
00:06:33: Thema Digitalisierung ist nicht mehr
00:06:37: von der Hand zu weisen. Wenn du weiterhin wirtschaftsfähig sein, sein willst, wenn
00:06:41: du weiterhin deine Angebote so abgeben willst, dass es sich noch für dich
00:06:44: rentiert, und vor allen Dingen, wenn du einfach auch damit
00:06:48: rechnest, dass ein Großteil deiner Angebote abgelehnt wird, weil einfach
00:06:51: Wettbewerber da sind, die vielleicht das Gleiche für günstigeren Preis anbieten,
00:06:55: Dann ist es umso wichtiger, dass du deine Prozesse immer schlanker
00:06:59: gestaltest, dass du halt wirklich darauf achtest, dass jeder wiederkehrende
00:07:03: Prozess in deinem Unternehmen einmal genau beleuchtet wird.
00:07:06: Und genau das mache ich aktuell bei meinen Kunden. Ich beleuchte diese Prozesse von
00:07:10: außen. Ich habe einfach dieses unternehmerische Denken
00:07:14: in, in diesem einen Unternehmen drin, das habe ich ja nicht, weil ich das Unternehmen
00:07:18: ja im besten Fall erst vor kurzem kennengelernt habe. Und diese
00:07:21: Eigenschaft hilft mir dabei, einfach mit dem Blick von außen auf die
00:07:25: Prozesse zu gucken. Und der Punkt ist, wenn du dich jetzt fragst, ja
00:07:28: gut, irgendwie, ich habe ein Fertigungsunternehmen und so weiter und so fort, was will der
00:07:32: mir jetzt da erzählen? Der kennt doch unsere Prozesse gar nicht. Wenn du jetzt aus
00:07:36: irgendwelchen Gründen gerade erst auf diesen Podcast gekommen bist und überhaupt nicht weißt, wer ist
00:07:39: dieser Felix überhaupt? Ich habe selber 10 Jahre in der Entwicklung gearbeitet,
00:07:43: im Maschinenbau, im Vorrichtungsbau. Ich war mit
00:07:46: hauptverantwortlich für ne Konzernentwicklung für den VW-Konzern,
00:07:51: wo ich 2 Jahre lang mit nem Kollegen zusammen ein
00:07:54: Konzernwerkzeug entwickelt habe. Das heißt, ich kenne
00:07:58: die Parts aus eigener Erfahrung. Ich bin nicht aus irgendeiner
00:08:02: Beraterschule gekommen, wo ich jetzt, dann irgendwem versuchen will, die
00:08:05: Geschäftsprozesse zu erklären, sondern ich habe schon vor 13,
00:08:09: 14, 15 Jahren angefangen,
00:08:11: Konstruktionsprozesse zu automatisieren. Ich Ich habe mich bei jedem Prozess,
00:08:15: bei jedem Schritt gefragt: Moment, den machen wir jetzt
00:08:19: in einem gewissen Zyklus immer und immer wieder. Wieso machen
00:08:23: wir den immer wieder? Kann man das Ganze nicht automatisieren? Kann ich nicht irgendwo
00:08:27: eine bestimmte Logik einbauen, dass dieser Schritt jetzt vielleicht nicht mehr durch
00:08:30: einen Menschen erfolgen muss, sondern durch eine Maschine, durch ein Skript, was
00:08:34: immer in der Logik abgearbeitet wird? Und das ist der Punkt, der
00:08:38: bei mir dazu führt, dass ich schon unfassbar viele Pro— ja,
00:08:42: Prozesse einfach selber gesehen habe, selber behoben habe und
00:08:46: Lösungen dafür entwickel. Es geht bei mir gar nicht darum, neue
00:08:49: Probleme zu schaffen. Im Gegenteil, wir schauen uns wirklich eine Situation im Detail an
00:08:53: und entwickeln eine Lösung dafür. Und ich bin auch so offen und ehrlich
00:08:57: und sage dir, okay, hier können wir jetzt wirklich in dem Fall aktueller
00:09:01: Stand noch nix machen. Aber das heißt noch lange nicht, dass nicht vielleicht in
00:09:04: 2, 3 Monaten irgendwie die Technik vielleicht sich so weiterentwickelt hat,
00:09:08: dass auch das jetzt möglich ist. Und wenn du bis hierhin drangeblieben bist, ich
00:09:12: hatte ja eben noch was gesagt von wegen, ja, bei mir ist ja alles individuell,
00:09:15: da kommt ja viel Bauchgefühl rein. Dann kommen wir jetzt zu einem wichtigen neuen
00:09:18: Punkt. Du hast vielleicht immer wieder einen Prozess, der
00:09:22: viel Bauchgefühl, ja, benötigt,
00:09:25: wo du, einfach sagen musst, okay, da haben wir jetzt Erfahrungswerte und so weiter und
00:09:29: so fort. Wenn du jetzt anfängst
00:09:33: und diese Prozesse nimmst oder diese, Kalkulation
00:09:36: beispielsweise, und führst am Ende eine
00:09:40: Nachkalkulation durch. Also du machst es vielleicht sogar schon, dass du am Ende
00:09:43: guckst: Okay, hat jetzt mein Bauchgefühl hingehauen, oder habe ich— bin ich
00:09:47: übers Ziel hinausgeschossen? Habe ich zu wenig Umsatz jetzt damit
00:09:51: gemacht? Ist meine Umsatzrendite, meine Marge, ist die jetzt irgendwie
00:09:54: weg? Du wirst ja in irgendeiner Art und Weise nicht alles auf gut Glück
00:09:57: kalkulieren. Und dann hast du jetzt die Möglichkeit, auch diese
00:10:01: Parameter in ein System reinzugeben, was dich
00:10:05: und deine Prozesse kennenlernt. Um das mal konkret zu machen: Du hast
00:10:09: jetzt irgendwo im Metallbereich— du hast ein Vordach konstruiert,
00:10:12: oder du hast irgendwie einen Balkon für einen Kunden
00:10:16: aufgebaut. Dann hast du ja Werte, die einfach fix sind.
00:10:20: Du hast deine Materialkosten, du hast deine,
00:10:24: ja, Beschaffungskosten fürs Material, du hast vielleicht deine Maschinenstunden, die irgendwo in
00:10:28: irgendeiner Art und Weise fix sind. Und dann hast du noch diese Unbekannte da
00:10:31: drin. Aber was wichtig ist, was immer fix
00:10:35: ist, sind die Gegebenheiten, die dich beim Kunden
00:10:38: erwarten. Also den Balkon in der bestimmten Auf—
00:10:42: ja, Aufmessung, die du vorher vielleicht kalkuliert hast, ist ja nachher
00:10:46: fertig. Das heißt, du kannst sagen, dieses Projekt hat mich
00:10:50: im Nachgang so und so viel Material gekostet, so und so viel
00:10:53: Maschinenstunden gekostet, so viel Zeit in der Konstruktion, Entwicklung
00:10:56: gekostet. Und du hast jetzt genau mit dieser
00:11:00: Nachkalkulation die entscheidende Möglichkeit zu sagen, du
00:11:04: speist dein System mit diesem Wissen. Und jetzt könnte es sein, dass
00:11:07: irgendwann zukünftig eine Anfrage reinkommt, die vielleicht
00:11:11: ein Mittelding zwischen Anfrage A und Anfrage B
00:11:15: ist. Und dann kann dieses System auf Basis des Wissens, was
00:11:19: da drin steckt, eine grobe Vorabkalkulation machen, die
00:11:22: deinem Bauchgefühl ziemlich nahe kommt. Und je mehr Wissen du quasi in
00:11:26: so ein System reingibst, über— je mehr Wissen so ein System System verfügt,
00:11:30: desto treffsicherer und vor allem
00:11:33: datenbasierter werden deine Kalkulationen am Ende des Tages.
00:11:36: Und das sind in dem Punkt einfach die Impulse, die ich dir mitgeben will. Wenn
00:11:40: du jetzt aktuell noch sagst, Excel ist das einzig Wahre, dann lass
00:11:44: dir gesagt sein, ich habe aktuell einige Kunden, die
00:11:47: nach und nach auf ihre eigenen Systeme, auf ihre individuell ans
00:11:51: Unternehmen angepassten Systeme wechseln, die wir gemeinsam aufbauen, die
00:11:54: nämlich genauso arbeiten, wie du das brauchst, die deine Prozesse schlanker machen,
00:11:58: die auch dafür sorgen, wenn dir mal ein wichtiger Mitarbeiter wegbricht— dass du
00:12:02: auch schnell einen neuen Mitarbeiter anlernen kannst, weil einfach
00:12:05: diese Wissensbasis dahinter, diese Logik, die
00:12:09: dahinter steckt, weil wir die in das System reingegossen haben und du nur
00:12:12: noch Eingabewerte liefern musst und das System liefert dir die
00:12:16: Ausgangswerte. Und wenn dich das Ganze interessiert, wenn du sagst, okay, ich habe
00:12:20: genauso Prozesse, die immer wieder identisch oder nach dem gleichen Schema
00:12:23: vorkommen, und da bin ich mir sicher, dass das so ist, dann schau unten in
00:12:26: die Beschreibung. Buch dir ein kostenfreies Erstberatungsgespräch bei mir,
00:12:30: bring direkt dein Thema mit, und ich garantiere dir, dass ich dir in dem Gespräch
00:12:33: schon eine Perspektive bieten kann, was in diesem konkreten
00:12:37: Fall möglich ist. Und ansonsten wünsche ich dir einen schönen Tag, abonniere den Kanal,
00:12:41: wenn du es bisher noch nicht gemacht hast, und dann sehen bzw. hören wir uns
00:12:45: in einem der nächsten Folgen— in einer der nächsten Folge.