Maschinenbau trifft Marketing - Höhere Margen im Maschinenbau & Handwerk durch Marketing + Vertrieb

Maschinenbau trifft Marketing - Höhere Margen im Maschinenbau & Handwerk durch Marketing + Vertrieb

Transkript

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00:00:00: Ja, heute die Podcastfolge ist eine Podcastfolge der Beichte, die ich

00:00:04: ablegen muss, und, ja, wird vielleicht auf,

00:00:09: den ersten Blick oder auf den ersten Ton bisschen merkwürdig klingen, aber

00:00:12: ich hoffe, dass im Verlauf der— von der Folge klar wird, warum ich,

00:00:16: langfristig diese Entscheidung getroffen habe oder treffen werde,

00:00:20: und, ja, will das Ganze mal so bisschen begründen. Jetzt sind

00:00:24: wir seit ungefähr 215, 216 Podcastfolgen

00:00:27: und online, hab für das Thema

00:00:30: Maschinenbau, Maschinenbau-Marketing ein relativ gutes,

00:00:35: Standing da erreicht, muss ich sagen. Also wenn man auf verschiedenen Plattformen jetzt

00:00:38: nach Maschinenbau googelt, im Bereich von

00:00:42: Podcast, Spotify, hast net gesehen, dann wirst du wohl oder

00:00:45: übel über meinen Podcast drüberfallen, weil er seit Monaten, oder ich

00:00:49: glaub mittlerweile schon seit über nem Jahr, irgendwo sich in den Top 5 der

00:00:53: Podcast-Charts zum Thema Maschinenbau oder Marketing im Maschinenbau

00:00:56: eingependelt hat. Aber wenn du mir jetzt schon länger

00:01:00: zuhörst und vor allem die aktuelleren Folgen verfolgst, wird dir mit

00:01:03: Sicherheit aufgefallen sein, dass das Thema Marketing immer mehr in den

00:01:07: Rückhalt gerät. Kleiner Spoiler: Nein, ich höre nicht mit meinem

00:01:10: Podcast auf und nein, ich habe auch nicht mein Unternehmen vor,

00:01:14: aufzugeben, im Gegenteil. Es wird aber eine

00:01:17: Umorientierung stattfinden. die

00:01:20: Umorientierung wird meine Bestandskunden in dem Sinne nicht

00:01:24: betreffen, was die Dienstleistung in dem Bereich betrifft, was was

00:01:27: Suchmaschinenoptimierung, Websiteaufbau, Websiteausbau

00:01:32: und vor allem Content Marketing betrifft. Weil das waren die Punkte, mit

00:01:35: denen ich angetreten bin vor über 2 Jahren, wo ich gesagt habe, okay, Content

00:01:39: Marketing, da gehen wir jetzt hin. Websiteaufbau,

00:01:42: Suchmaschinenoptimierung, und da haben wir super Ergebnisse erzielt. Heute noch,

00:01:46: ich bin gerade auf der Rückfahrt von einem Kunden, wo wir es wirklich geschafft haben,

00:01:50: die Webseite von— die ist überhaupt nicht sichtbar, für die

00:01:53: Hauptkeywords auf die erste Seite in Google zu bringen. Den,

00:01:57: Traffic massiv hochzuziehen von der Webseite. Aber ich

00:02:01: merke gerade im Verlauf der letzten Monate,

00:02:05: dass Unternehmen einfach keine Zeit mehr haben,

00:02:09: auf solche Ergebnisse zu warten. Und da muss man einfach ehrlich sein,

00:02:13: Suchmaschinenoptimierung ist alles schön und gut, aber es dauert

00:02:17: einfach Zeit. Und wenn du jetzt Ergebnisse brauchst

00:02:20: und vor allem jetzt auf diese Ergebnisse angewiesen bist, Dann bist du

00:02:24: einfach mit dieser Methode fehl am Platz, muss ich ganz einfach so sagen. Egal

00:02:28: ob das jetzt das Content-Marketing ist, im Sinne von wir

00:02:31: fangen mit Social-Media-Content an oder Podcast-Content

00:02:35: und so weiter und so fort, sondern, ja, du brauchst

00:02:39: halt einfach nur bestimmte Anlaufzeit, bis die, bis die Menschen aus deiner Zielgruppe dich

00:02:43: überhaupt erstmal wahrnehmen. Und glaub mir, ich spreche aus eigener Erfahrung, ich

00:02:47: habe jetzt über 215 Podcast-Folgen Ja, und das Gleiche auch auf

00:02:50: meinem YouTube-Kanal. Und es dauert einfach

00:02:54: unfassbar lange, und es ist ein unglaublich

00:02:57: ermüdender Prozess, so Kanäle aufzubauen,

00:03:01: so Kanäle aufzuziehen, wo du hin und wieder einfach in

00:03:04: frustrierende Punkte reinkommst, weil du einfach merkst, ich mache und

00:03:08: mache und mache, und hier passiert einfach nichts. Auf der anderen

00:03:12: Seite muss ich sagen, ich mache seit zweieinhalb Jahren ausschließlich Content-Marketing

00:03:17: und erreiche meine Kunden, meine Zielgruppe

00:03:20: ausschließlich über organisches Marketing und habe es damit

00:03:24: geschafft, mein Unternehmen in den 2 Jahren so auf- und auszubauen,

00:03:27: dass ich sagen kann, dass ich— ja, wie soll ich sagen—

00:03:32: ich hätte niemals mit dieser Entwicklung gerechnet. Wenn ich jetzt in meinen Businessplan

00:03:35: reingucke, den ich bei der Gründung geschrieben habe, habe ich mein

00:03:39: Ziel für das 3. Jahr im Businessplan, habe ich bereits im 1. Jahr

00:03:42: erreicht. Und das nur durch organisches Marketing. Ich hab nie

00:03:46: Werbung geschaltet. Ich bin nie irgendwie, dass ich kalte Anrufe

00:03:50: getätigt hab und hab irgendwie versucht, über Kaltakquise Kunden zu gewinnen.

00:03:54: Das ist alles 100% organisch durch meine Präsenz

00:03:57: entstanden. Aber es sind jetzt einfach über 2

00:04:01: Jahre. Und wo jetzt die Ausrichtung hingeht, was

00:04:05: mir im tiefsten Inneren aber schon immer bewusst war, ist das Thema

00:04:08: Prozessoptimierung, Prozessautomatisierung und vor allem

00:04:12: Digitalisierung. Und das mache ich nicht erst seit gestern.

00:04:16: Und auch wenn, auch wenn ich das jetzt für die Kunden in dem Sinne

00:04:20: etwa erst seit knapp über einem Jahr mache, oder für ein paar Kunden

00:04:24: seit etwas über einem Jahr aktiv mache, sind das

00:04:27: eigentlich Bereiche, die mich seit der Zeit in der Instandhaltung

00:04:31: begleiten. In der Instandhaltung habe ich die— habe ich den Part

00:04:35: gehabt, ich musste irgendwo an Maschinen, wurde ich gerufen, die

00:04:39: nicht nicht mehr liefen, die irgendwelche Fehler hatten. So, in dem

00:04:42: glücklichen Zustand hast du den Fehler im Display stehen. Ja,

00:04:46: wenn aber im Display einfach nichts steht, dann fängst du an zu

00:04:49: überlegen, wie genau, ja,

00:04:53: muss die Maschine laufen. Im besten Fall oder im schlimmsten Fall kennst du die Maschine

00:04:57: gar nicht. Das heißt, du musst dir auf Basis dessen, was du siehst,

00:05:00: vorstellen, wie müsste die Maschine im perfekten Zustand

00:05:03: ablaufen, und dann fängst du an zu analysieren,

00:05:07: was funktioniert hier nicht, wo ist vielleicht irgendwo ein System, was

00:05:10: fehlt, wo irgendwo ne— ein Input nicht mehr vorhanden ist.

00:05:14: Und du fängst quasi an diesem Punkt mit der Prozessautomatisierung,

00:05:18: Prozessoptimierung an, um diesen bestehenden

00:05:22: Prozess wieder ans Laufen zu bekommen. Das Ganze ging nachher weiter in

00:05:26: der Konstruktionsabteilung. Ich habe als Quereinsteiger in einem

00:05:29: Konstruktionsbüro angefangen. Und hatte keinerlei Ahnung von

00:05:33: diesem CAD-Programm. Ich habe es mal in meiner Ausbildung einen Monat, habe ich mal im,

00:05:37: Konstruktionsbüro hospitiert. Das war's dann aber auch. Also ich

00:05:41: habe quasi keinerlei Erfahrung mit CAD-Programmen gehabt und

00:05:44: hatte aber immer schon diesen Anspruch, verdammt gut da drin zu werden. Ich hatte

00:05:48: nie den Anspruch, mir reicht's, wenn ich das Ganze bedienen kann. Im

00:05:52: Gegenteil, ich wollte immer der beste

00:05:55: Programmbediener oder der, der beste Bediener

00:05:59: dieses Tools sein. Mir geht's jetzt hier gar nicht darum, der beste Mitarbeiter zu sein.

00:06:02: Das steht auf einem völlig anderen Platz, und da zählen noch viel mehr Faktoren zu,

00:06:06: als wenn man Programm bedienen kann. Mir ging es darum, dass

00:06:10: ich zu jeder Zeit zu 100% weiß,

00:06:14: welcher Knopf hat jetzt welche Funktion,

00:06:17: wo muss ich hinwechseln, damit ich diese Tätigkeit ausführen kann.

00:06:21: Und das war immer mein Ansporn, ist auch heute noch mein Ansporn. Wenn ich in

00:06:25: neue Systeme reingehe, dann ist es mein Ansporn, innerhalb kürzester Zeit

00:06:29: zu 400% zu verstehen, was genau passiert hier,

00:06:32: in welcher Reihenfolge, und was ist dafür nötig, dass irgendwas

00:06:36: noch besser und noch schneller funktioniert. Und genau

00:06:40: dieser Punkt hat mich damals im Konstruktionsbüro dazu gebracht, was ich auch schon

00:06:43: in diversen Folgen erklärt habe, zu sagen,

00:06:47: okay, wir haben immer wieder die gleichen Prozesse, die vielleicht

00:06:50: mit anderen Daten in immer ein bisschen variabel ablaufen,

00:06:54: aber immer das gleiche Endergebnis auf Basis von den gleichen Eingabedaten

00:06:58: bringen. Wie kann ich jetzt dafür sorgen, dass ich diesen

00:07:02: Prozess automatisieren kann? Und wenn ich jetzt mal zurückdenke, das

00:07:05: war 2014, 2015, so 2016 rum,

00:07:09: da war das Thema künstliche Intelligenz noch gar nicht so präsent. Das heißt, wenn

00:07:13: du dir irgendeinen neuen Skill aneignen wolltest, dann konntest du nicht einfach in ChatGPT

00:07:17: reingehen und konntest sagen: Ich würde jetzt gerne VBA-Programmierung

00:07:21: lernen. Mein CAD-Programm ist CATIA V5 und ich

00:07:25: möchte jetzt eine Automatisierung schreiben, die es mir ermöglicht,

00:07:28: automatisch Abwicklungen im— ja, in der

00:07:32: Baugruppe zu erstellen von allen Blechteilen und DXF-Kurven zu

00:07:35: extrahieren. So, für die, die jetzt nicht so im Thema drin sind, sorry an der

00:07:39: Stelle, aber die, die im Thema drin sind, wissen, was ich damit meine. Das

00:07:43: heißt, du musst es dir alles von der

00:07:46: Pike auf beibringen. Du musstest dich durch Foren wühlen im

00:07:50: Internet, um diese einzelnen Funktionen nachher in einen, in einen Guss

00:07:54: reinzubringen, der genauso funktioniert, wie du dir das vorgestellt hast.

00:07:58: Und genau an diesem Punkt muss ich sagen,

00:08:02: bin ich immer wieder in meinem Werdegang hängen geblieben, dass ich gesagt

00:08:06: habe, dafür brenne ich total. Prozesse zu

00:08:09: automatisieren. Prozessschritte zu automatisieren. Hier geht's ja gar nicht

00:08:13: mal darum, dass man direkt sagt, man macht hier die 100%, im Gegenteil. Hier

00:08:17: geht es darum, einen Prozess komplett runterzuschreiben und dann zu

00:08:20: überlegen, wie schaffe ich es jetzt, diesen Prozess in

00:08:24: Teilschritte zu unterteilen und dann zu sagen, okay, hier in

00:08:27: diesem Schritt steckt jetzt innerhalb kürzester Zeit das meiste

00:08:31: Geld, das meiste Einsparpotenzial, und wie kann ich es jetzt

00:08:35: hinbekommen, diesen Prozess genau individuell für dieses Unternehmen zu

00:08:38: automatisieren.. Und im Verlauf der

00:08:42: letzten Monate oder besonders der letzten Monate habe ich festgestellt, dass

00:08:45: das ein, ein wahnsinnigen Anklang auch in meiner Kundschaft

00:08:49: bringt. Ich habe einen Kunden, der hat seine Zusammenarbeit

00:08:53: mit mir mehr oder weniger verdoppelt in der

00:08:57: Betreuungszeit, weil wir durch jede Abteilung durchgehen und jede

00:09:00: Abteilung komplett durchautomatisieren. Jeden Schritt, wo

00:09:05: wir sagen Das muss nicht zwingend ein Mensch machen, sondern das kann auch

00:09:08: irgendeine Automatisierung lösen. Gehen wir jetzt an

00:09:12: und automatisieren den. Und die Ergebnisse, die wir da jetzt innerhalb der letzten

00:09:15: 3 Monate erzielt haben, die haben jetzt in Summe gerechnet

00:09:19: schon mehr Geld oder Zeit eingespart, als

00:09:23: meine Dienstleistung die nächsten 2 Jahre kosten würde, wenn ich es rein auf

00:09:26: meine Dienstleistungszeit runterbrechen würde. Und das sind einfach die

00:09:30: Punkte, wo ich— wo mir bewusst geworden ist, Unternehmen

00:09:33: stehen jetzt teilweise mit dem Rücken an der Wand, und da geht es mir jetzt

00:09:36: gar nicht darum, irgendwen anzusprechen, der jetzt schon irgendwie mit dem Rücken an der Wand

00:09:39: steht, komplett finanziert ist, von Externen und nicht mehr

00:09:43: weiß, wie ma vor und zurück geht, sondern mit den Unternehmen, die

00:09:47: sagen: Ich habe erkannt, dass ich hier was optimieren muss. Mir ist

00:09:51: aber überhaupt nicht bewusst, wie ich das optimieren kann, weil mir einfach die

00:09:54: Tragweite fehlt. Und genau da—

00:09:58: hilft der Blick von außen. Genau da kommt dann mein Punkt dazu,

00:10:02: wo ich sage: Ich gehe mit in die Unternehmen rein, ich schaue mir die

00:10:06: Prozesse an und verstehe die Prozesse. Ich fange an, die Prozesse zu verstehen, ich

00:10:09: fange an, die Prozesse gedanklich zu leben und dann in

00:10:13: Teilschritte zu unterteilen und die zu automatisieren.

00:10:17: Und da ist mir ein Punkt besonders aufgefallen. In den letzten Gesprächen, wo

00:10:21: es wirklich darum ging, konkrete Beispiele, einfach

00:10:24: mal durchzugehen, konnte ich direkt in diesen Besprechungen schon die

00:10:28: ersten Perspektiven oder Lösungsansätze präsentieren, wo ich mir

00:10:32: nachher gedacht habe: Wie bist du jetzt auf diesen Punkt gekommen?

00:10:35: Du kennst dieses Unternehmen ja noch gar nicht. Du kennst diesen Ablauf von dem Unternehmen

00:10:39: ja noch gar nicht. Und da ist mir erstmal so richtig klar geworden, dass ich

00:10:42: mein ganzes Leben in irgendeiner Art und Weise schon in

00:10:47: Prozessoptimierung denke. Ich muss da immer an so einen Satz denken, den ich damals in

00:10:50: der Konzeption immer gesagt habe: Ich bin Rotze faul. Ich

00:10:54: habe keine Lust, irgendeinen Schritt, der immer wieder

00:10:57: gleich abläuft, immer wieder gleich händisch durchzuführen. Da bin ich einfach zu faul

00:11:01: für. Da ist mir meine unwiederbringliche Lebenszeit einfach zu schade

00:11:05: für, immer wieder diesen gleichen— ich sage jetzt einfach mal

00:11:09: salopp— Nonsens identisch durchzuführen, sondern zu sagen, wie kann ich mit

00:11:13: meiner Zeit, oder wie kann ich meine Zeit einfach deutlich effizienter einteilen?

00:11:16: Wie kann ich mit der mir zur Verfügung stehenden

00:11:20: Zeit einen höheren Ertrag fahren, ohne dass ich mir

00:11:24: einen weiteren Kostenblock an— oder aufbauen muss. Und wenn

00:11:28: wir jetzt gerade bei dem Kostenblock sind, weil viele natürlich sagen, okay, jetzt kommst du

00:11:31: in ein Unternehmen rein, aber du musste erstmal— die müssen erstmal Geld bezahlen für

00:11:35: die Betreuung. Das ist vollkommen richtig, aber mein Ansatz

00:11:38: oder mein interner Ehrgeiz ist,

00:11:42: den Unternehmen schon mehr Geld mit den Optimierungen

00:11:46: einzusparen, Geld respektive Zeit einzusparen, als

00:11:50: meine und als meine Dienstleistung kostet. Und da habe ich ja gerade eben das Beispiel

00:11:52: gebracht. Wir haben es geschafft, in 3 Monaten schon

00:11:57: so viel in die Optimierungs— ins Optimierungspotenzial reinzubringen, was die von jetzt an

00:12:01: anwenden können, jeden Tag anwenden können. Und somit,

00:12:05: solange dieses Unternehmen in dieser Art und Weise arbeitet, jetzt in alle

00:12:09: Zukunft Geld und Zeit spart. Und das sind einfach Punkte, wo ich sage,

00:12:12: du hast direkt ein Invest. Und den hab ich einfach nicht,

00:12:16: wenn es darum geht, Suchmaschinenoptimierung zu machen. Ja,

00:12:19: das ist schön, wenn das Unternehmen dann irgendwann nach 6 Monaten vielleicht mal

00:12:23: gefunden wird. Aber nur weil das Unternehmen dann auf der ersten Seite in Google steht,

00:12:27: heißt es ja noch lange nicht, dass dann 2 Tage später die next 10

00:12:31: Anfrage reinkommen. Weil auch das hängt wieder von der Art und

00:12:34: Weise deiner Dienstleistung ab. Da hatte ich heute auch noch das Gespräch mit meinem

00:12:38: Kunden. Wir haben— du hast entweder Produkte, die vielleicht im

00:12:41: 5- oder 6-stelligen Bereich unterwegs sind. Da wird es einfach nicht

00:12:45: vorkommen, dass einer sagt: Ah, wunderbar, das ist genau der, wonach ich gesucht

00:12:49: habe. Ich frage da jetzt mal direkt an. Die wollen dich

00:12:52: kennenlernen, die wollen dir— die wollen Vertrauen zu dir aufbauen. Da geht es nicht um

00:12:56: den— um das: Ich habe den jetzt einmal gesehen. Wenn du

00:12:59: jetzt irgendwo Unterhosen kaufen willst oder Schuhe kaufen willst, dann suchst

00:13:03: du nach Schuhen. Du guckst, was oben in Google aufgetaucht—

00:13:07: auftaucht und suchst dir das raus, wo du sagst: Okay, das passt jetzt rein optisch

00:13:10: zu mir, das passt vom Preis zu mir. Dann gehst du auf

00:13:14: den Shop, klickst— drückst auf in Warenkorb, hinzufügen und drückst dann

00:13:18: auf bestellen. Und dann ist der Markt gehalten, dann ist dieses Produkt bei dir im

00:13:21: Warenkorb und du hast es bestellt. Aber wenn es einfach um

00:13:25: höhere Summen geht, wo vielleicht auch ein anderes Einkaufsgremium hintersteckt,

00:13:29: die sagen, okay, Beträge über 10, 11,

00:13:32: 12.000 € muss vielleicht von einer Instanz höher noch mal

00:13:36: freigegeben werden, dann kommt das einfach nicht

00:13:40: mehr vor. Dass 100.000 Anfragen über die Webseite reinpurzeln, sondern

00:13:44: dass es einfach ein Prozess ist, der Zeit braucht. Und da

00:13:48: spielt wiederum dieses Thema SEO natürlich eine Rolle, wenn du über eine andere

00:13:52: Art und Weise an Neukunden oder an potenzielle Neukunden rankommst.

00:13:55: Und du hast aber jetzt einen guten Content-Marketing-Strang

00:13:59: aufgebaut, wie ein Podcast, ein YouTube-Kanal, wo du

00:14:03: einfach die Möglichkeit deiner Ziel— der Zielgruppe zur Verfügung stellst,

00:14:07: sich permanent über dich zu informieren, dann hast du

00:14:11: den entscheidenden Vorteil, dass du in einem Verkaufsgespräch die ersten

00:14:14: Hürden schon mal blockier— oder wegnehmen kannst, weil die Person dich

00:14:18: kennt. Und das ist der Punkt, der viel, viel wichtiger ist.

00:14:21: Aber es ist nicht mehr so einfach, wie es vielleicht noch vor 2 oder 3

00:14:25: Jahren war, dass du sagen konntest, okay, die Strategie hat jetzt einfach hingehauen. Natürlich

00:14:28: wird dir jetzt jeder SEO erzählen, dass es, ja, ist noch alles

00:14:32: genauso wie vorher. Ist es einfach nicht, weil einfach der Wandel viel zu schnell geht.

00:14:37: Jetzt im Moment, läuft der Part, dass ChatGPT überlegt,

00:14:40: auch hier in Deutschland Werbung, also bezahlte Werbung zu

00:14:44: integrieren. Das heißt, wo andere jetzt vielleicht überlegen, die erste Werbeanzeige auf Google

00:14:48: oder auf Meta zu schalten, überlegen jetzt andere Unternehmen

00:14:52: schon an Strategien, wie sie, sobald dieses Feature bei

00:14:56: ChatGPT ausgerollt wird, ihre Werbung auf ChatGPT schalten, weil du

00:15:00: einfach günstiger an diese Neukunden drankommst, weil es eine neue Plattform ist, die

00:15:03: erstmal mit niedrigen Preisen versucht versucht, so viele Menschen da reinzuziehen,

00:15:07: wie es geht. Und das sind einfach so die Punkte, die mir in der letzten—

00:15:11: ja, in dem letzten Jahr aufgefallen sind, dass der Wandel

00:15:15: immer und immer und immer schneller geht. Und auf der anderen Seite sehe ich

00:15:18: aber auch Unternehmen, die immer noch in ihrem Trott festhängen und sagen, ja, so haben

00:15:22: wir das jetzt irgendwie schon seit, so machen wir das jetzt schon seit

00:15:26: 20 Jahren, und ja, wir können uns da irgendwie nicht von trennen, oder das muss

00:15:30: so gemacht werden. Nein, Nein, völliger Quatsch! Lass

00:15:33: dir gesagt sein, lass dir einfach mal von

00:15:37: außen eine Perspektive bieten auf deine Prozesse, dass du

00:15:41: überhaupt mal die Scheuklappen ablegen kannst, um

00:15:44: rauszufinden, wie viel Potenzial steckt dahinter. Und wenn wir das Ganze jetzt

00:15:48: einfach mal in Zahlen umschreiben wollen: Du hast dein

00:15:53: Produkt, dein Unternehmen läuft in— läuft gut, und du machst am Ende

00:15:58: des Jahres irgendwie ne Gewinnmarge von 10 bis 20%,

00:16:01: was ja im KMU-Bereich schon relativ gut angesiedelt ist.

00:16:05: Manche liegen vielleicht da drüber, manche liegen da drunter. Und das

00:16:08: Ganze ist natürlich gekoppelt in deine Prozesse, die

00:16:12: für diese Wertschöpfung— Wertschöpfungskette sorgen. Wenn du es jetzt schaffst,

00:16:16: auch nur einen einzigen Prozess in deiner

00:16:20: Wertschöpfungskette um 90% zu reduzieren, den du einfach nicht mehr

00:16:24: benötigst, Dann kannst du das hochrechnen aufs Jahr. Wie oft kommt dieser

00:16:28: Prozess vor im Jahr? Wie viel Zeit kostet mich dieser

00:16:32: Prozess? Und Zeit heißt ja quasi, du kannst in dieser Zeit— kannst du

00:16:35: oder dein Mitarbeiter, deine Mitarbeiterin nichts

00:16:39: anderes machen. Und was für Potenzial hättest du jetzt, wenn

00:16:42: dein Mitarbeiter, deine Mitarbeiterin oder du plötzlich

00:16:46: diese Zeit mehr zur Verfügung haben? Du

00:16:49: könntest deinen Umsatz steigern, weil du einfach

00:16:54: mehr abarbeiten könntest bei gleichbleibendem Kostenblock,

00:16:57: weil du nicht mehr Ressourcen irgendwie da reinpacken

00:17:01: musst. Im Gegenteil, du reduzierst in der Regel

00:17:05: sogar Kostenblöcke und erhöhst das, was am Ende des Tages dabei rumkommt.

00:17:08: Das heißt, durch die reine Prozessautomatisierung und Optimierung

00:17:12: hast du die Möglichkeit, bei

00:17:15: komplett gleichem Level, komplett gleichem Durchsatz, deine

00:17:20: Gewinnmarge zu erhöhen, weil es einfach— weil du

00:17:23: effizienter bist, weil du dagegen wirkst. Alles wird

00:17:27: teurer, Materialkosten gehen hoch, Strom-Energiekosten gehen hoch, und

00:17:31: mit dieser Variante hast du die Möglichkeit, einfach die Schraube in die andere

00:17:35: Richtung zu drehen und zu sagen, okay, wenn hier überall was hochgeht,

00:17:38: dann drehe ich jetzt bei mir intern mal an der Schraube und dreh einfach

00:17:43: meinen Kostenblock runter,— bei gleicher Auslastung. So, und

00:17:47: wenn du diese Mehrzeit dann dafür nutzt, einfach die Auslastung zu erhöhen, ja,

00:17:50: brauch ich dir nicht vorrechnen, was dann am Ende des Tages passiert. Weil viele

00:17:54: limitieren sich nur damit, weil sie einfach

00:17:58: keine Zeit haben, mehr umzusetzen. Sie müssten eigentlich mehr umsetzen, weil die Kosten in die

00:18:02: Höhe gehen, aber es fehlt einfach die Zeit. Und da gibt es

00:18:06: viele, die arbeiten 12, 13, 14

00:18:10: Stunden, 15 Stunden, Geschäftsführer, die 15, 16

00:18:13: Stunden am Tag arbeiten, nur damit am Ende

00:18:17: des Tages noch eine zweistellige Gewinnmarge da steht.

00:18:21: Im Sinne von prozentual auf das— auf den Jahresumsatz gesehen. Und das ist

00:18:25: der Impuls, den ich dir mit der Folge mitgeben wollte. Es wird sich bei mir

00:18:28: einiges ändern, auch in dieser Außenkommunikation. Ich werde mich

00:18:32: viel mehr auf dieses Thema Digitalisierung,

00:18:35: Automatisierung fokussieren. Weil mir in den, den letzten 2 Jahren klar geworden ist, dass

00:18:39: es eigentlich das ist, wofür ich

00:18:43: seit Jahren stehe, wofür ich seit Jahren

00:18:46: brenne. Und dieser Part

00:18:50: Suchmaschinenoptimierung, der ist ja nicht ausgestorben in der Richtung, aber

00:18:54: der wird einfach in diesen kompletten Prozess hinten angekoppelt.

00:18:58: Also Kunden, die in die Zusammenarbeit mit mir gehen, wo wir erstmal dafür

00:19:01: gesorgt haben, dass Kostenglocke runtergehen, Da kann man auch langfristig gucken, wie kriegen

00:19:05: wir es jetzt hin, die Bestandswebseite zu optimieren,

00:19:09: dass sie einfach mehr, ja, Besucher bekommt. Und da

00:19:13: gibt's teilweise so einfache, ja, Kniffe, die du durchführen kannst, wo du innerhalb von

00:19:17: 1, 2, 3 Monaten schon für deine

00:19:21: relevanten Begriffe wirklich sichtbar wirst. Aber das sind für mich keine Prozesse, die

00:19:24: ich mehr zu Beginn angehe, um dann auf der anderen Seite mir

00:19:28: anzuhören nach 6 Monaten, ja, ist ja schön, da der, die Anfragen

00:19:31: hochgegangen oder die die Reichweite hochgegangen ist, aber die Anfragen

00:19:35: sind noch nicht hochgegangen. Das ist einfach der Punkt, den ich jetzt hier mit dieser

00:19:38: Folge— ist auch ein bisschen länger geworden mit knapp 20 Minuten—

00:19:42: einfach mal klarstellen wollte, weil ich auch gehört habe, dass

00:19:46: der ein oder andere, ja, fragt, was ist jetzt hier, und Content Marketing, nun ist

00:19:49: ja irgendwie gar nicht mehr so viel. Auf der anderen Seite bekomme ich auch

00:19:53: schon Anfragen, wirklich aktiv über dieses Thema oder zum

00:19:57: Thema Digitalisierung. Ohne dass ich da aktiv viel für gemacht

00:20:01: habe. Und, ja, das sind einfach die Punkte. Und

00:20:04: wenn du selber an dem, ja, an dem Entscheidungsweg stehst, dass du sagst,

00:20:08: ich muss langsam was optimieren, damit ich einfach in den nächsten Jahren noch

00:20:12: relevant bin auf dem Markt und nicht

00:20:15: irgendwie meine Kostenblöcke weiter steigen, dann guck unten in die

00:20:19: Beschreibung, buch dir ein kostenfreies Erstgespräch. Und wenn du noch nicht so weit bist, dann

00:20:23: folg einfach dem Kanal, Geh auch auf gerne— auch gerne auf YouTube, da findest du

00:20:26: auch Videos, wo ich konkret anhand von Beispielen zeige, wie ich

00:20:30: das Ganze umsetze oder in die Tat umsetze. Und, ja, nimm

00:20:34: einfach mit, was du kriegen kannst. Wenn es dir weiterhilft und wenn du

00:20:38: irgendwann so weit bist, dass du sagst, hier muss mal einer von außen drauf

00:20:41: zugucken oder drauf zugreifen, dann wäre jetzt der richtige Zeitpunkt dafür, dir

00:20:45: ein Erstgespräch zu buchen. Findest alles unten in der Beschreibung. In diesem Sinne, ich wünsche

00:20:49: dir einen schönen Tag, alles Gute, dein Felix.