Maschinenbau trifft Marketing - Höhere Margen im Maschinenbau & Handwerk durch Marketing + Vertrieb

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Transkript

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00:00:00: Was wäre, wenn du deine Angebote auf

00:00:03: Basis einer Zeichnung komplett automatisiert erstellen

00:00:07: kannst? Vor 2 oder 3 Jahren war das noch entweder

00:00:10: über sehr teure Programme lösbar und dann auch mit relativ

00:00:14: großen Einschränkungen. Und mittlerweile hast du die Möglichkeit, und

00:00:18: das kann ich dir aus dem Grund sagen, weil ich genau dieses System gerade aktuell

00:00:22: für 2 Kunden individuell aufbaue, dass du deine

00:00:26: excelbasierte Kalkulation mittlerweile zu 100%

00:00:30: in ein System reinbringen kannst,

00:00:34: was so funktioniert, dass du dir eine DXF-

00:00:37: oder eine PDF-Datei von deinem Kunden hochladen kannst,

00:00:41: eine Zeichnungsdatei, die quasi alle Angaben hat, die du benötigst, um ein

00:00:45: Angebot zu erstellen. Und diese wird im Hintergrund

00:00:48: automatisiert ausgelesen. Und das geschieht im besten Fall

00:00:52: sogar ohne eine KI. Also wir haben die Möglichkeit,

00:00:56: eine DXF komplett auszulesen über ein

00:00:59: Skript, weil ja die kompletten Maße abgebildet sind. Also die Daten sind

00:01:03: ja eins zu eins abgebildet in dieser Datei. Und was dann im

00:01:07: Hintergrund passiert, ist das, was extrahiert wird, wird

00:01:11: im Hintergrund automatisiert an deine

00:01:14: Kalkulationslogik übertragen. Also du hast ja bestimmte

00:01:17: Vorgehensweisen, wie du das Ganze bisher händisch machst. Du hast vielleicht

00:01:21: eine Excel-Tabelle, was viele meiner Kunden haben. Über dessen

00:01:25: Basis dann halt eine Kalkulation abläuft. Und dann hast du immer diesen Punkt,

00:01:29: du hast, ja, du gehst her, liest dir die Zeit oder

00:01:32: schaust dir die Zeichnung an, öffnest die DXF in einem deiner

00:01:35: Programme und guckst, okay, was genau passiert hier. Und dann

00:01:39: überträgst du die Daten, die du visuell siehst, in eine

00:01:43: Eingabemaske, wo auch immer die ist, und erhältst am Ende des Tages

00:01:46: deinen kalkulierten Preis. Jetzt hat das natürlich zur

00:01:50: Folge, je nachdem wie viele Angebote du in dem Bereich schreiben musst, dass ja einige

00:01:54: Zeit draufgeht. In einem System bei meinem Kunden reden wir

00:01:57: aktuell von plus/minus anderthalb Stunden am Tag, die

00:02:01: gespart werden können, wenn dieses System komplett automatisiert passiert.

00:02:05: Und genau das war der Ansatz jetzt zu sagen, wir bauen

00:02:09: ein vollkommen individuelles Programm, was

00:02:13: deinen, deinen Berechnungsalgorithmus zu 100% kennt und

00:02:17: was die PDF- oder DXF-Datei auslesen kann. Und hier

00:02:21: müssen wir jetzt noch unterscheiden, Wenn nur PDF-Dateien

00:02:24: vorliegen, dann müssen wir schauen, wurden die PDFs aus einem Programm

00:02:28: generiert, wie zum Beispiel aus dem CAD-Programm? Dann haben wir auch da

00:02:32: die Möglichkeit, die PDF sauber auszulesen. Jetzt

00:02:36: kann es aber auch vorkommen, dass du beispielsweise nur irgendwie,

00:02:39: der Kunde hat eine Handskizze gemacht, wo irgendwas reingeschrieben wird, dann wird das Ganze natürlich

00:02:43: ein bisschen schwierig, weil auch die Maßstäbe einfach nicht stimmen. Und dann

00:02:47: musst du über eine Vision oder über ein Vision-Modell gehen,

00:02:50: sprich Die PDF wird genommen,

00:02:54: wird wie eingescannt und dann wird im Hintergrund ausgelesen,

00:02:58: was funktioniert da. Und das Ganze kennst du vielleicht, je nachdem wie du die

00:03:01: Buchhaltung machst, wenn du irgendwo unterwegs warst und hast einen

00:03:04: Bewirtungsbeleg mitbekommen, dann hast du ja

00:03:08: mit Systemen wie zum Beispiel Lexware Office, was ich jetzt auch nutze,

00:03:12: die Möglichkeit, diesen zu scannen und der wird automatisiert

00:03:16: an dein System übertragen und wird auch komplett ausgelesen. Also die Beträge,

00:03:19: die da drinstehen und Co. Werden in dein Buchhaltungssystem übernommen.

00:03:23: Und so in der Art funktioniert das Ganze auch im Hintergrund. Und das Wichtige

00:03:27: dabei ist, weil jetzt auch da der eine oder andere sagt: Okay, ich probiere es

00:03:31: jetzt einfach mal mit KI selber aus. Das wird auch in gewissem

00:03:34: Maße funktionieren. Problem ist allerdings, du musst

00:03:37: verstehen, wie die Systeme, die nachher daran anknüpfen,

00:03:41: zusammenhängen. Also wo Abhängigkeiten bestehen. Und das

00:03:45: ist halt der Kasus Knacktus aktuell, dass man sagen kann: Okay, ich nutze jetzt zum

00:03:49: Beispiel ein Programm wie Manus oder ich nutze ein KI-Tool wie Claude.

00:03:53: Und baue mir sowas selber auf. Das funktioniert.

00:03:57: Du kannst das innerhalb kürzester Zeit so weit aufbauen, dass du ein

00:04:00: annähernd funktionierendes System hast. Das Problem ist allerdings dann,

00:04:04: das System lebt in dieser Maluswelt. Und das ist der Switch,

00:04:08: den ich aktuell baue. Die Systeme, die ich für meine Kunden

00:04:11: entwickle, die laufen auf einer Serverinstanz. Das heißt,

00:04:15: mein Kunde hat einen Login, einen geschlüsselten Login.

00:04:19: Wenn das Ganze auf einem Cloud-Server laufen darf. Aber wir

00:04:23: haben auch die Möglichkeit, wenn es zum Beispiel um supersensible Daten geht, die

00:04:27: überhaupt nicht das Licht der Welt erblicken dürfen, dann haben wir so auch die

00:04:30: Möglichkeit, das ganze System lokal bei dem Kunden auf

00:04:34: der Serverinfrastruktur zu installieren. Sprich, wir können es sogar

00:04:38: so weit automatisieren oder so weit aufbauen, dass dieses System

00:04:41: noch nicht mal mehr einen Internetzugriff benötigt, weil wir auch die Modelle,

00:04:45: die die ganze Ausleserei nachher machen, lokal auf dem System

00:04:49: installieren. Und das ist dann der entscheidende Unterschied von wir

00:04:52: bauen mal irgendwas mit KI zu einem System, was genauso

00:04:57: konfiguriert ist, wie du es wirklich in deinem Moment oder in deinem Unternehmen

00:05:01: benötigst. Und das macht halt den wirklichen Unterschied,

00:05:05: wenn du Systeme hast, die von A bis Z

00:05:09: komplett durchdacht sind und vor allem auf deine Bedürfnisse zugeschnitten sind. Und

00:05:13: das ist aktuell so der Punkt, wo ich den großen Unterschied sehe.

00:05:16: Weil viele Systeme, auf die du zurückgreifen kannst, die sind

00:05:20: irgendwie im Großen und Ganzen entstanden, sind in der

00:05:23: Regel relativ teuer, und du hast überhaupt keine

00:05:27: Möglichkeit, individuelle Anpassungen an dich zu machen. Und hier ist genau der Punkt,

00:05:30: weshalb viele Kunden von mir oder auch Menschen, mit denen ich aus

00:05:34: diesem Bereich spreche, die komplette Kalkulationsbasis noch

00:05:38: 1:1 händisch machen oder über Excel-Tabellen, weil es einfach bisher noch

00:05:42: keine Systeme gab, die einfach auf einen

00:05:45: vorhandenen Prozess angeflanscht wurden oder an einen

00:05:49: vorhandenen Prozess angeflanscht wurden, sondern es gab immer nur Systeme, wo

00:05:52: der komplette Arbeitsablauf im Unternehmen geändert werden muss. Und das ist

00:05:56: der Punkt, wo ich sage, hier will ich den Unterschied machen. Ich will diesen

00:06:00: Weg gehen für meine Kunden, dass ich sage, alles klar, wir schauen uns genau dein

00:06:03: System an und prüfen, wie bekommen wir dein System

00:06:08: in was adaptiert, dass dein Arbeitsablauf im

00:06:11: Hintergrund komplett identisch bleibt, du das Rad nicht neu erfinden

00:06:15: musst, aber du wirklich anfängst, Zeit zu sparen.

00:06:19: Und wie gesagt, hier sind wir jetzt im ersten Testablauf so weit, dass wir komplette

00:06:23: DXF-Dateien hochladen können. Und die Kalkulation

00:06:26: im ersten Test, die wir durchgeführt haben, die hat genau 3 Sekunden

00:06:30: gedauert nach dem Upload. Und das Ergebnis: Wir waren

00:06:34: 2 € im Unterschied zu der Kalkulation, die mein

00:06:38: Kunde durchgeführt hat, und mein System war 2 € teurer. Und jetzt ist

00:06:41: da der Punkt: Hat vielleicht mein System noch irgendwas mit

00:06:45: beachtet, was mein Kunde vielleicht in seiner, in seinem Übertragen überhaupt nicht

00:06:49: gesehen hat? Jedenfalls kannst du da schon sehen, wie präzise das Ganze

00:06:53: war. Und das Einzige, was wir dafür genommen haben, ist

00:06:57: seine Kalkulationslogik, und haben die übersetzt in eine

00:07:01: skriptbasierte Kalkulation, die 100% funktioniert, die von jedem gemacht werden kann.

00:07:04: Das ist der nächste Punkt. Wenn du ein System

00:07:08: hast, was einfacher zu bedienen ist, was direkt funktioniert, dann hast du auch

00:07:12: die Möglichkeit, dass nicht mehr du der Flaschenhals bist, der die ganze Kalkulation

00:07:16: durchführen muss, sondern du hast auch die Möglichkeit zu sagen, alles klar,

00:07:19: und diese Kalkulation, die kann jetzt auch ein Mitarbeiter von

00:07:23: mir durchführen, weil es einfach zu

00:07:27: 100%, ja, so simpel wie möglich gestaltet wurde. Also es muss nichts

00:07:31: mehr irgendwie aufwendig irgendwo eingetragen werden. Und das ist der Punkt, den ich dir

00:07:35: in dieser Folge einfach mal mitgeben will. Ich werde dazu auch in der nächsten Zeit

00:07:38: noch ein, zwei Videos machen, wo ich dir das Ganze auch mal visuell

00:07:42: zeige. Also wenn dich das interessiert, schau gerne unten in die Shownotes von der

00:07:45: Beschreibung, abonniere meinen YouTube-Kanal, wenn du das Ganze auch

00:07:49: mal visuell sehen willst. Und ansonsten, wenn dich das Thema interessiert, du

00:07:53: aus dem produzierenden oder metallverarbeitenden Gewerbe kommst und

00:07:57: sagst, das ist genau der Punkt, der mir fehlt, der meinen Arbeitsablauf

00:08:00: deutlich erleichtern würde, Dann buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch bei mir. Wir schauen

00:08:04: uns deine Situation im Detail an und finden auch für dich und

00:08:07: für deine Kalkulation eine 100%ige Lösung. In diesem Sinne, ich

00:08:11: wünsche dir was, bis zur nächsten Folge. Mach's gut, dein Felix.