Maschinenbau trifft Marketing - Höhere Margen im Maschinenbau & Handwerk durch Marketing + Vertrieb

Maschinenbau trifft Marketing - Höhere Margen im Maschinenbau & Handwerk durch Marketing + Vertrieb

Transkript

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00:00:00: Wo drückt aktuell bei dir der Schuh am meisten? In den

00:00:03: letzten 2 Wochen bekomme ich sehr gezielte

00:00:07: Anfragen von Bestandskunden, aber auch von potenziellen

00:00:10: Neukunden, die alle in eine Richtung gehen. Und die eine

00:00:14: Richtung ist das Thema: Wie bekomme ich meine Prozesse schlanker

00:00:18: gestaltet? Jeder hört irgendwo was von: Ja, die KI

00:00:21: kann das jetzt, die KI kann dieses jetzt. Aber es besteht nach wie vor

00:00:25: noch die Angst bzw. die Bedenken, was alles gemacht werden

00:00:29: kann. Und hier in der Folge will ich dich einfach mal

00:00:33: so ein bisschen mitnehmen in die aktuellen Themen, mit denen ich

00:00:36: mich befasse, wirklich komplett aus der Kundenwelt, um dir einfach

00:00:40: mal aufzuzeigen, was relativ einfach möglich ist und vor

00:00:44: allem, was das Wichtigste ist, was du komplett auf dich individualisieren

00:00:48: kannst. Und da wollen wir einfach mal anfangen. Ein Kunde von mir, mit

00:00:51: dem ich aktuell in einer sehr engen Zusammenarbeit bin, was das Thema Digitalisierung

00:00:55: betrifft, ein großes Unternehmen aus dem Westerwald, wo

00:00:59: wir ja die kompletten Unternehmensprozesse im

00:01:02: Moment auf links drehen und dabei feststellen, was

00:01:06: alles jetzt schon komplett automatisiert werden kann, was viel einfacher

00:01:10: gestaltet werden kann. Und da sind wir aktuell an zwei Themen dran.

00:01:13: Geht einmal darum, dass in regelmäßigen Abständen ziemlich

00:01:17: große Mengen Material bestellt werden müssen, und die werden dann in der Regel

00:01:21: auch nicht mehr bei einem Großhändler bestellt, sondern entweder direkt im Werk,

00:01:24: also in, wo das quasi in der Gießerei oder

00:01:28: bei einem wirklich, bei der Börse beispielsweise. Und in

00:01:32: diesem Fall macht es natürlich Sinn zu überprüfen, wie

00:01:36: ist die preisliche Entwicklung, kann man einen Trend erkennen, weil es

00:01:39: da um, ja, hohe Summen geht, die man sparen kann,

00:01:44: wenn man wirklich sagt, okay, ich habe zum richtigen Zeitpunkt die Entscheidung

00:01:48: getroffen, jetzt zu kaufen. Und da kam die

00:01:51: Frage irgendwann in der Besprechung auf, Gibt es nicht irgendwie die Möglichkeit,

00:01:55: auf diese Börsendaten zuzugreifen, die in regelmäßigen

00:01:59: Abständen abzurufen? Weil das machen im Moment noch unsere Einkäufer händisch,

00:02:03: und dann müssen die halt zur richtigen Zeit die richtige Entscheidung treffen. Und dann

00:02:07: habe ich gesagt, ja klar, das kann man im Grunde genommen, kann man die Seite

00:02:10: abrufen, ohne dass ich wusste, wie die Seite aussieht. Und er

00:02:14: soll mir einfach mal die kompletten Daten zur Verfügung stellen, und dann würde ich mir

00:02:17: das Ganze mal im Detail anschauen. Ja, und daraus entstanden ist ein

00:02:21: total einfacher Workflow im Hintergrund, also für mich in

00:02:24: Anführungszeichen total einfach, der in

00:02:28: regelmäßigen Abständen auf diese Seite geht, sich die kompletten

00:02:31: Daten und Inhalte dieser Seite einliest und dann

00:02:36: in eine Datenbank reinschreibt. Und diese Datenbank enthält quasi

00:02:39: die Daten der letzten Analysen und kann einen

00:02:43: Abgleich aufbauen, dass ich wirklich sehen kann: Alles klar, in welche

00:02:46: Richtung entwickelt sich jetzt der Preis? Ist es ein Abwärtstrend? Ist es

00:02:50: ein Aufwärtstrend? Und auf Basis dieser Entwicklung werden

00:02:54: Alarmierungen an den zuständigen Mitarbeiter per E-Mail, per Telegram,

00:02:58: per was auch immer, was geschickt, um einfach Bescheid zu

00:03:02: geben: Pass auf, der Trend geht gerade nach unten,

00:03:05: behalte das bitte mal im Auge, es macht vielleicht Sinn, jetzt einen

00:03:09: größeren Einkauf von Material zu tätigen. Und das sind

00:03:12: so Punkte, wo ich mir, nachdem wir über sowas sprechen, denke,

00:03:16: ja, ist eigentlich total der einfache Anwendungsfall, total logisch

00:03:20: aufgebaut, aber kaum einer hat irgendwie diese Themen auf dem Schirm.

00:03:23: Und das ist der Punkt, wo ich jetzt sage, wo drückt bei dir der Schuh?

00:03:27: Ein anderes Thema ist beispielsweise, der Geschäftsführer von dem

00:03:30: Unternehmen ist viel im Auto unterwegs, fährt zwischen den Werken

00:03:34: hin und her und bekommt logischerweise E-Mails geschickt, wo

00:03:38: Entscheidungen getroffen werden müssen über größere Bestellungen. So, jetzt haben wir die

00:03:41: Situation, er ist im Auto unterwegs, die E-Mail kommt rein, dann muss der sich irgendwo

00:03:45: rausschalten. Wenn es offiziell läuft, musste die E-Mail dann lesen, musste die E-Mail

00:03:49: beantworten und hat da gefragt: Kann ich das Ganze nicht irgendwie so machen, dass mir

00:03:53: beispielsweise der Inhalt der E-Mail vorgelesen wird? Allerdings gab es immer

00:03:57: das Problem, es werden noch PDFs angehangen, die auch mit

00:04:00: ausgelesen werden müssen, wo halt Bestellungen oder Angebote oder so

00:04:03: drinstehen, wo ich dann natürlich auf die Daten Zugriff haben muss, um eine

00:04:07: Entscheidung zu treffen. Ja, und dann hat er mir 2, 3 Test-E-Mails

00:04:11: geschickt mit den entsprechenden Daten, die ausgelesen werden müssen.

00:04:15: Ja, und was ich dann im Hintergrund aufgebaut habe, ist ein System,

00:04:19: was einen E-Mail-Filter setzt. In seinem Fall, also es werden

00:04:22: nur die E-Mails von bestimmten Mitarbeitern

00:04:25: abgefangen. Diese abgefangenen E-Mails

00:04:29: werden ausgelesen, dann wird geprüft, hat die E-Mail eine

00:04:32: PDF als Anhang? Die PDF wird komplett ausgelesen

00:04:36: und dann wird über einen kleinen KI-Agenten

00:04:39: KI-Agent ist übertrieben, ein KI-Modell

00:04:44: wird eine Textantwort generiert, die wie

00:04:47: ein Transkript ist. Und diese wird per ElevenLabs in dem

00:04:51: Falle einfach in eine Sprachnachricht umgewandelt und wird

00:04:55: dieser Person, also in dem Falle dem Geschäftsführer, per

00:04:59: Telegram zugeschickt. Das heißt, er kann sich die Sprachnachricht einfach als

00:05:03: Textnachricht während der Fahrt anmachen und kann eine

00:05:06: Rückmeldung an diesen Telegram-Agenten geben.

00:05:11: Zum Beispiel: Ja, Bestellung kann ausgeführt werden, wunderbar, wie auch immer, oder

00:05:14: einsortieren. Und was dann im Hintergrund passiert, die Rückmeldung

00:05:18: von dem Geschäftsführer wird abgefangen, wird kategorisiert,

00:05:22: und dann triggert diese Rückmeldung den weiteren

00:05:26: Workflow. Das heißt, die Person bekommt automatisiert Bescheid: Ja, passt

00:05:29: soweit. Und ja, hat halt Bescheid oder

00:05:33: weiß Bescheid, was jetzt als Nächstes passiert. Und das ist der entscheidende Vorteil.

00:05:37: Das Ganze kann jetzt eigentlich während der Fahrt passieren.

00:05:41: Logischerweise sollte man auf den Straßenverkehr achten, davon mal

00:05:44: abgesehen. Aber es muss keine E-Mail mehr gelesen werden, es muss keine

00:05:48: PDF in der E-Mail mehr geöffnet werden, weil all das komplett

00:05:51: automatisiert passiert. Und die Nachricht mit den Zusammenfassungen wird

00:05:55: noch mal unter die Audiodatei in Telegram geschickt. Das heißt, das Ganze haben wir auch

00:05:58: noch mal als kurze Notiz auf dem Bildschirm sichtbar.

00:06:02: Und das waren jetzt zwei Anwendungsfälle bei dem Kunden, die

00:06:06: konkrete Prozesse im Unternehmen abbilden,

00:06:10: die im Moment noch relativ umständlich laufen, die im Moment noch relativ

00:06:14: viel Zeit fressen oder verschoben werden müssen auf

00:06:18: einfach Zeiten, wenn die Möglichkeit besteht, darauf zuzugreifen, wie zum

00:06:22: Beispiel beim Autofahren. Und das sind einfach Punkte, wo ich dir

00:06:25: jetzt den Impuls geben will: Überlege doch einfach mal, was sind bei dir

00:06:29: die Prozesse, die dir richtig auf die Nerven gehen, also wo du sagst: Boah, wenn

00:06:33: das wegfallen würde, das würde mir so viel Zeit ersparen. In der Zeit könnte ich

00:06:37: wieder anderes machen. In der gewonnenen Zeit kann ich wieder mehr Vertrieb machen,

00:06:41: kann mich mehr um Kundenprojekte kümmern. Und wenn du dann

00:06:44: rausgefunden hast, da sind einige Prozesse dabei, dir fehlt aber der Weg,

00:06:48: wie du diese Prozesse lösen kannst, dann ist der Zeitpunkt:

00:06:52: Buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch bei mir. Wir schauen uns deine Prozesse im Detail

00:06:56: an und ich garantiere dir, dass ich dir eine Lösung bieten

00:06:59: kann. Und dann hast du die Entscheidung, die Lösung selber umzusetzen, oder

00:07:03: wir machen das gemeinsam, wie ich es aktuell bei meinen Kunden mache. Und die haben

00:07:06: den Vorteil, dass sie teilweise innerhalb von wenigen Tagen,

00:07:10: teilweise wenigen Wochen schon die Ergebnisse auf dem Tisch liegen haben

00:07:14: und wir uns den nächsten Prozess vorknüpfen. Und da ist wieder ein

00:07:18: Punkt: Es ist kein Einmalprojekt, weil ich aktuell bei meinen Kunden, wenn ich in

00:07:22: der tiefen Zusammenarbeit bin, dass wir uns beide das Ziel

00:07:25: setzen, alle Prozesse aufzulösen, die es im Unternehmen gibt,

00:07:29: einfacher gestalten, effizienter gestalten. Ja, und

00:07:33: wenn du bereit bist, das Ganze mit mir mal anzugehen, buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch

00:07:37: bei mir. Link findest du unten in den Shownotes von der Podcastfolge.

00:07:40: Und dann schauen wir uns das Ganze mal an und finden auch für dich eine

00:07:44: Lösung. In diesem Sinne, vielen Dank fürs Zuhören. Abonnier den Kanal, nicht vergessen für weitere

00:07:47: Infos. Und ansonsten sage ich bis zum nächsten Mal. Tschüss, dein Felix.