Maschinenbau trifft Marketing - Höhere Margen im Maschinenbau & Handwerk durch Marketing + Vertrieb

Maschinenbau trifft Marketing - Höhere Margen im Maschinenbau & Handwerk durch Marketing + Vertrieb

Transkript

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00:00:00: Die aktuelle Lage zeigt es immer mehr: Unternehmen

00:00:04: sind heute noch mehr dazu angehalten, ihre Kosten

00:00:08: im Blick zu behalten, ihre Strukturen so schlank wie möglich zu

00:00:11: gestalten und auch einfach dafür zu sorgen,

00:00:16: dass viele Prozesse, die bisher komplett

00:00:19: manuell, händisch ablaufen, dass diese nach und

00:00:23: nach in Systeme gepackt werden, diese Systeme wiederum

00:00:27: in Automatisierung gepackt werden, um dann zu schauen, wie kriegen wir

00:00:31: es hin, einfach effizienter zu produzieren. Wir müssen nur in der

00:00:35: aktuellen Situation, je nachdem wann du jetzt die Podcast-Folge hörst, wir

00:00:38: haben Anfang März 2026, die

00:00:42: Benzinpreise und generell die Rohstoffpreise sind durch den

00:00:45: Konflikt in Nahost gerade durch die Decke gegangen.

00:00:49: Und ja, man muss sich wirklich Gedanken machen, wie kriegen wir

00:00:53: dieses Delta an zusätzlichen Kosten jetzt irgendwie abgewickelt. Jetzt

00:00:57: kann natürlich der eine sagen, ja wunderbar, ist doch gar kein Problem, Kein Problem, wir

00:00:59: schlagen die Preise einfach, wie es jeder macht, oben drauf. Aber spätestens

00:01:03: dann werden irgendwann deine Kunden sagen: Ja, Moment mal, wir müssen ja

00:01:07: auch das Ganze irgendwo erwirtschaften. Das ist jetzt ein Fass ohne Boden, überall gehen

00:01:10: jetzt die Kosten nach oben. Stopp, hier ist

00:01:14: Ende, funktioniert so nicht. Und dann hast du zwei

00:01:18: Möglichkeiten in dem Moment. Du hast entweder die Möglichkeit zu sagen: Okay, ich nehme das

00:01:21: jetzt in Kauf, dass es einfach nicht funktioniert, dass mir Kunden abspringen.

00:01:25: Du quasi bei steigenden Kosten weniger Umsätze machst, deine Marge sowieso

00:01:29: schon sinkt. Oder du gehst eher den zweiten Weg und

00:01:32: sagst: Alles klar, jetzt ist es wirklich an der Zeit, meine

00:01:36: internen Prozesse einmal genau unter die Lupe zu nehmen und zu überprüfen.

00:01:40: Wo geht im Moment A viel Zeit verloren, die ich mir

00:01:44: sparen kann? Und auf der anderen Seite, wo kann ich einfach

00:01:47: effizienter werden im Sinne von, dass ich auch Geld

00:01:51: einsparen kann? Und Klar, jetzt denken viele

00:01:54: bei dem Thema Automatisierung: Ah, jetzt kommt ja einer um die Ecke, der

00:01:58: mir eine Automatisierung verkaufen will, die kostet auch wieder Geld.

00:02:02: Vollkommen klar. Jetzt gerade in den aktuellen

00:02:05: Zusammenarbeiten mit meinen Kunden, das sind vierstellige

00:02:09: Beträge, die wir in der Regel bezahlen. Also um da einfach mal so eine Hausnummer

00:02:13: zu nennen, was die Kunden an mich bezahlen dafür,

00:02:16: dass wir uns im Detail die Prozesse anschauen, im

00:02:20: Detail die Prozesse automatisieren und optimieren. Aber das

00:02:23: Feedback von meinen Kunden ist Folgendes: Ich

00:02:27: habe einen Kunden dabei, der hat die Zusammenarbeit jetzt sogar noch ausgeweitet und

00:02:30: hat den Betrag oder die Zusammenarbeit auch monetär

00:02:34: ausgeweitet, dass er jetzt bereit ist, noch mehr— konkret war es

00:02:37: fast das Doppelte— zu bezahlen, einfach nur aus dem

00:02:42: Learning heraus, dass er festgestellt hat: Moment mal kurz, das,

00:02:45: was wir jetzt schon in der wenigen Zeit, die wir, oder in der

00:02:49: Zusammenarbeit eingespart haben, sowohl in Zeit, die

00:02:53: Mitarbeiter für Sachen aufwenden, die einfach keinen Gewinn bringen oder kein

00:02:56: Geld erwirtschaften, als auch an Geld, was wir

00:02:59: einsparen. Plus, was noch dazu kommt,

00:03:03: eine gewisse Sicherheit der Routineaufgaben, die

00:03:07: automatisch von jedem Mitarbeiter im besten Fall erledigt werden können,

00:03:10: anstatt von einer speziellen Person. Dass sie dann merken,

00:03:14: die Investition hat sich um ein Vielfaches reinvestiert.

00:03:18: Und ich merke gerade so seit dem Jahresumbruch so einen

00:03:22: Wandel. Einmal bei meinen Bestandskunden, mit denen ich schon länger zusammenarbeite, wo

00:03:26: wir immer mal wieder auf diese Themen zu sprechen kommen. Aber

00:03:30: auch bei Neukunden, dass ich aktuell konkrete

00:03:33: Neukundenanfragen erhalte über meinen YouTube-Kanal, über

00:03:37: meinen Podcast, über LinkedIn oder einfach auch über

00:03:40: Empfehlungen, weil ein Bestandskunde mich weiterempfohlen hat

00:03:44: an einen anderen Kunden, dass ich aktuell sehe,

00:03:47: okay, da drückt wirklich der Schuh. Und das ist einfach so ein Punkt,

00:03:51: wo ich mir gedacht habe, ich habe mich natürlich die letzten 2 Jahre auf das

00:03:55: Thema Suchmaschinenoptimierung, Sichtbarkeit von Unternehmen,

00:03:59: aber ich bin jetzt ehrlich, was bringt das? Klar, es

00:04:03: bringt, wenn das Ganze mal ans Laufen gekommen ist und was auch bei diversen Kunden

00:04:06: bei mir auch wunderbar funktioniert, bringt es konkrete Anfragen.

00:04:10: Aber was bringt es nicht? Es bringt niemals

00:04:14: den direkten Hebel, dass wir quasi etwas umsetzen und es kommt

00:04:17: direkt ein spürbarer Effekt rein. Sprich,

00:04:21: dieses Thema Suchmaschinenoptimierung, das können sich

00:04:25: aktuell Unternehmen leisten, die gut im Futter stehen, die sagen:

00:04:28: Okay, wir haben jetzt einfach gerade ein bisschen Spielgeld übrig,

00:04:32: womit wir das Ganze aufsetzen können, damit wir einfach sagen können: Alles klar, unsere

00:04:36: Kundengewinnungsthematik erweitern wir um

00:04:39: den Bereich Suchmaschinenoptimierung. Wenn es aber jetzt aktuell

00:04:43: darum geht, dass auf allen Seiten die Kostenbremse eigentlich schon

00:04:47: angezogen wird, dann kommt ja keiner auf die Idee zu sagen: Ja, alles klar, ich

00:04:50: fange jetzt mal mit Suchmaschinenoptimierung an und hoffe darauf, dass ich in einem halben, dreiviertel

00:04:54: Jahr mal irgendwann die Ergebnisse bekomme, dass mir dann die

00:04:57: Neukundenanfragen reinkommen. Und hier sind wir an einem ganz

00:05:00: wichtigen Punkt: Wenn du es schaffen kannst, durch

00:05:04: Prozessoptimierung oder durch Prozessautomatisierung

00:05:08: wiederkehrende Prozesse in ein

00:05:12: System reinzubringen, was es dir erlaubt, mehr Zeit

00:05:15: in gewinnbringende Tätigkeit zu investieren oder

00:05:19: Zeit deiner Mitarbeiter da rein zu investieren, dass sie einfach

00:05:22: Tätigkeiten machen, die direkt irgendwo mit der Wertschöpfungskette verknüpft

00:05:26: sind, dann hast du nahezu direkt einen Gewinn.

00:05:31: Einfaches Beispiel hatte ich auch in einer der letzten Folgen. Ich sitze aktuell für

00:05:34: 3 verschiedene Kunden an Kalkulatoren dran, weil

00:05:38: ich einfach auch in den letzten Wochen, Monaten und teilweise sogar Jahren gemerkt habe, wie

00:05:42: da diese Abläufe sind, die mit Sicherheit in der

00:05:45: Unternehmensstruktur so in den letzten Jahrzehnten gewachsen

00:05:48: sind. Und wir drehen den Spieß jetzt

00:05:52: komplett rum, dass wir es hinbekommen, gerade im CAD-Bereich

00:05:56: über Zeichnungsdateien eine automatisierte Kalkulationen

00:05:59: durchzuführen. Und was das an Zeitersparnis

00:06:03: bringt, die du wieder woanders einsetzen kannst, das kann dann auch

00:06:07: schon mal einfach darin ausarten, dass du vielleicht nicht mehr jeden Tag unter der

00:06:10: Woche um 7 Feierabend machst, sondern vielleicht mal um 5.

00:06:15: Oder dass du vielleicht mal nicht mehr jeden Samstag in der Firma sitzen musst, um

00:06:19: einfach die Angebote zu kalkulieren, damit du nächste Woche wieder Futter hast, sondern

00:06:22: dass du dir den Samstag einfach mal sparen kannst. Also du hast einfach

00:06:26: verschiedene Möglichkeiten, diese Zeit mal sinnvoll für dich zu

00:06:30: nutzen. Weil sind wir mal ehrlich, jeder, der irgendwo unternehmerisch

00:06:33: tätig ist, und dann nehme ich mich jetzt einfach mal mit ein, also mein Ziel

00:06:37: ist es nicht, 80 oder 90 Stunden in der Woche zu

00:06:41: arbeiten, um dann ein Gehalt zu bekommen oder

00:06:44: zu erzielen, was ich mit Sicherheit auch in einem guten Angestelltenverhältnis

00:06:48: erzielen könnte, bei deutlich weniger Aufwand. Und deswegen, das ist mein Appell,

00:06:53: Überlege mal, wo geht aktuell viel Zeit verloren, die du dir

00:06:56: einsparen kannst? Wie auch immer du die einsetzt, überleg doch einfach mal,

00:07:00: was würdest du mit 2 Stunden freier Zeit pro Tag

00:07:03: anstellen? Und genau das war der Punkt, den ich bei einem Kunden angesprochen

00:07:07: habe. Da geht es nämlich bei diesem einen einzigen Thema um plus minus

00:07:11: anderthalb Stunden pro Tag, die eingespart werden.

00:07:14: Was kannst du mit dieser Zeit Sinnvolles anstellen?

00:07:19: Und dann kommt der nächste Punkt, wo wir wieder den Bogen spannen zu der Investition.

00:07:23: Was kostet denn deine Stunde? Und wenn du jetzt hier an dem Punkt bist, dass

00:07:27: du sagst, ja, ich rechne meine Stunden ja eh schon länger nicht mehr mit ein,

00:07:30: dann solltest du darüber nachdenken, ob das nicht vielleicht irgendwo ein

00:07:34: anderes Problem ist. Weil auch deine Zeit muss sich refinanzieren,

00:07:37: muss bezahlt werden. Das heißt, deine Zeit gehört genauso in die Kalkulation

00:07:41: mit rein als auch die Zeit deiner Mitarbeiter oder deiner Maschinen.

00:07:45: Und was würdest du mit 2 Stunden mehr gewinnen? Und was würden dich die 2

00:07:49: Stunden pro Tag kosten, wenn du diese

00:07:53: jetzt an jemanden bezahlen müsstest, der nicht du bist?

00:07:56: So, und dann können wir grob hochrechnen, bist du in der Woche schon plus

00:08:00: minus bei dem Stundensatz oder bei dem Satz, den manche Kunden in der

00:08:04: kleinen Zusammenarbeit im Monat an mich bezahlen. Das heißt, du hast den

00:08:07: vierfachen Faktor, den du innerhalb von einem Monat oder

00:08:11: maximal 2 Monaten schon einsparen kannst. Zu der

00:08:14: Dienstleistung, die wir gemeinsam durchführen, zu den Automatisierungen, die

00:08:18: wir gemeinsam bauen. Und das Ganze hat einfach Hand und

00:08:22: Fuß. Und um noch mal auf den Anfang, auf den Einstieg der Folge

00:08:25: zurückzukommen: Gerade in der jetzigen Zeit, wo

00:08:29: große weiße Männer— und ich wollte mich nie politisch äußern, aber ich muss es

00:08:33: jetzt einfach mal tun— irgendeinen Blödsinn verzapfen

00:08:36: und andere darunter leiden, ist es umso

00:08:40: wichtiger, einfach jetzt zu sagen: Alles klar, Wie kriegen wir unsere

00:08:43: Kostenstruktur runtergedrückt? Und das geht am einfachsten

00:08:47: und am schnellsten mit dem Thema Automatisierung,

00:08:50: Digitalisierung von wiederkehrenden Prozessen.

00:08:54: Und wenn du wissen willst, wie du genau das bei dir und deinem Unternehmen durchführen

00:08:57: kannst, dann klick unten in der Beschreibung auf den Link. Buch dir ein

00:09:01: kostenfreies Strategiegespräch bei mir. Wir schauen uns deine

00:09:05: Prozesse im Detail an. Also komm auch gerne mit konkreten Beispielen ins

00:09:08: Telefonat rein. Und ich garantiere dir, dass ich dir einen Ausblick

00:09:12: geben kann, welches Einsparpotenzial bei dir im Unternehmen

00:09:16: schlummert. Und in diesem Sinne, vielen Dank fürs Zuhören und mach das Beste aus der

00:09:19: Zeit. Alles Gute, dein Felix.